ANIMALS PLANET - Einleitung


Diskusfische
© Ulla Trampert | pixelio.de

Zirka 27.000 Fischarten sind heute beschrieben. Sie gehören über 400 Familien an und werden in zwei Klassen mit jeweils zwei Unterklassen unterteilt: die Knorpelfische, zu denen Haie, Rochen, Seedrachen und Chimären gehören, sowie die Knochenfische, die alle übrigen und somit die Mehrzahl der heutigen Fische umfassen.

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Ara
© Achrai | pixelio.de

Die Vögel bilden mit etwa 10.000 Arten, eine sehr große Klasse der Wirbeltiere. Verschiedene Zoologen ordnen einzelne Vogelformen unterschiedlich als Unterarten oder eigene Arten ein, woraus sich die Schwankung der Artenzahl erklärt. Der »Vogeltyp« ist sehr einheitlich und daher fällt eine systematische Gliederung dieser Klasse schwer.

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Schimpanse
© ich | pixelio.de

Die Säugetiere (ca. 4500), zu denen - zoologisch betrachtet - auch wir Menschen gehören, sind warmblütige, wenigstens embryonal behaarte Wirbeltiere mit meist vier Gliedmaßen. Sie haben ein vollständig in zwei Vorkammern und zwei Kammern geteiltes Herz und gebären in der Regel lebende Junge, die sie aus Milchdrüsen ernähren.

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Agame
© Richy | pixelio.de

In der Klasse der Kriechtiere (Reptilien) leben über 6.000 Arten, die sich auf 4 Gruppen verteilen: Schildkröten, Krokodile, Schnabelköpfe und Schuppenkriechtiere. Letztere bestehen aus drei Unterordnungen: Echsen, Doppelschleichen und den Schlangen.

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Blaue Pfeilgiftfrösche: Dendrobates azareus
© Eddy | pixelio.de

Unter den lebenden Wirbeltieren sind die Lurche (Amphibien) diejenigen, die erstmals die Entwicklung vom Wasser- zum Landleben erreicht haben. Die 3.000 Arten werden in drei Gruppen gegliedert: Froschlurche (ca. 2.500 Arten), Schleichenlurche (ca. 200 Arten) und Schwanzlurche (ca. 300 Arten).

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Schmetterling
© Sven Richter | pixelio.de

Die Gliederfüßer (Arthropoden) sind mit über 820.000 Arten ein sehr umfangreicher Tierstamm von besonderem Interesse, da sie praktisch alle Lebensräume besiedeln. Dazu zählen die Schwertschwänze, Asselspinnen, Krebstiere, Spinnentiere, Tausendfüßer und Insekten (über einer 3/4 Million bekannter Arten).


Mördermuschel
© joakant | pixelio.de

Weichtiere (Mollusken) bilden einen arten- und formenreichen Tierstamm (etwa 50.000) innerhalb der Gewebetiere (Eumetazoa). Man fasst sie heute aufgrund DNS-Untersuchungen mit einigen anderen Tiergruppen zu den Lophotrochozoen zusammen. Weichtiere sind: Schnecken, Muscheln und Kopffüßer.


Seestern
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Die Stachelhäuter (Echinodermata) sind ein zu den Deuterostomiern gehörender Tierstamm. Weltweit sind etwa 6.300 Arten bekannt. Es handelt sich bei ihnen durchwegs um Meeresbewohner (Seesterne, Schlangensterne, Seeigel sowie die Seewalzen und seit 1986 auch die Seegänseblümchen).


Qualle
© Templermeister | pixelio.de

Die Hohltiere (Coelenterata) bilden innerhalb der Gewebetiere eine Unterabteilung. Diese umfasst die beiden Tierstämme der Nesseltiere (Cnidaria) und Rippenquallen (Ctenophora). So gehören verschiedenartige Lebewesen und Erscheinungsformen wie Quallen (Medusen), Aktinien (Seerosen), Korallen, Seefedern und Süßwasserpolypen zu den Hohltieren.


Restl. Tiere
© Animals Planet

Hier berichten wir über die restlichen Tiere wie z.B.: Geißel-, Sporen-, Bär-, Wimpertierchen, Schwämme, Wurzelfüßer, Rippenquallen, Platt-, Kelch-, Schnur-, Schlauch- Ringel-, Igel-, Bart-, Spritz-, Pfeilwümer, Krallenträger, Priapuliden, Kranzfühler und Kragentiere.


Sahara
© oschie | pixelio.de

Die Lebensräume der Tiere wie z.B. Wüste, Urwald, Wälder, Steppe, Savanne oder Gebirge wird genauso beschrieben, wie das Leben im Wasser und an der Wasseroberfläche, ebenso die Einteilung in Holararktische, Nearktische, Paläarktisch, Neotropische, Äthiopische, Orientalische und Australische Fauna.


Einhorn
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Fabelwesen sind Phantasiegeschöpfe. Es handelt sich dabei um Tiere, Geistwesen oder Mischwesen (Chimären), die im Märchen (Elfen, Feen, Trolle etc.), in der Fabel (Einhorn) und in der Mythologie und in der Heraldik eine wichtige Rolle spielen, zum Beispiel der Minotauros, der Zyklop oder der Zentaur.


Pferde
© Jürgen Treiber | pixelio.de

Haus-, Nutztiere inkl. Rassen werden beschrieben, ebenso Aquaristik und Terraristik. Die Haltung von einheimischen Tieren, wie: Hunde, Katzen, Pferde, Eseln, Kühe, Schweine, Ziegen, Schafe, Hühnern, Vögeln (z.B. Wellensittich, Kanaren, Prachtfinken etc.) und Nagern und von exotischen Tieren.

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Zoo's und Tierpark
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Natur-, National-, Wild-, Tierparks und ZOO's Über das Leben der Tiere in Gefangenschaft und ihre Tierpfleger wird berichtet. Welche Berufe im Umgang mit Tieren gibt es? Wie wird man Tierpfleger ? Was sind ihre Pflichten? Welche Organisationen gibt es noch?

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Wissenschaftler
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Sie sehen eine Auflistung von über WissenschaftlerInnen. Ein Zoologe ist ein Wissenschaftler, der sich mit der Anatomie, der Physiologie und dem Verhalten der Tiere beschäftigt. Biologe ist die Bezeichnung für Wissenschaftler, Fachmänner, die sich mit belebter Natur befassen.

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