ANIMALS PLANET - Fledermaus


Braunes Langohr (Plecotus auritus) © www.fledermausschutz.ch
Braunes Langohr (Plecotus auritus)
© Quelle: www.fledermausschutz.ch

SYSTEMATIK

  • Reihe:
    Landwirbeltiere (Tetrapoda)
  • Klasse:
    Säugetiere (Mammalia)
  • Unterklasse:
    Höhere Säugetiere (Eutheria)
  • Überordnung:
    Laurasiatheria)
  • Ordnung:
    Fledertiere (Chiroptera)
  • Unterordnung:
    Fledermäuse (Microchiroptera), Doson, 1875
  • Überfamilie:
    Glattnasen-Freischwänze (Emballonuroidea)
  • Überfamilie:
    Mausschwanzartige (Rhinopomatoidea)
  • Überfamilie:
    Hufeisennasenartige (Rhinolophoidea)
  • Überfamilie:
    Trichterohrartige (Natalioidea)
  • Überfamilie:
    Hasenmaulartige (Noctilionoidea)
  • Überfamilie:
    Glattnasenartige (Vespertilionoidea)
  • Überfamilie:
    Bulldoggfledermäuse (Molossoidea)

KLASSIFIKATION UND EVOLUTION

Kleiner Abendsegler (Nyctalus leiserii)
Braunes Langohr (Plecotus
auritus) © fledermausschutz.ch

Die Fledermäuse gehören zu den ältesten und am leichtesten erkennbaren Säugetierordnungen. Mit weltweit als über 1100 Fledermausarten stellen sie etwa ein Viertel der heute lebenden Säugetierarten und sind nach den Nagetieren die artenreichste Säugetiergruppe.

Aus dem Eozän stammen die ältesten Funde fossiler Fledermäuse aus tropischen und subtropischen Wäldern Europas, Amerikas und Australiens. Es gilt als sicher, dass die Entstehung der Fledermäuse bereits Ende der Kreide oder am Beginn des Paläozoikums, also vor 65 Millionen Jahren, begann und mit der Entstehung der Blütenpflanzen und zahlreicher neuer Insektengruppen in Zusammenhang stehen könnte.

Fledermäuse werden in zwei Unterordnungen unterteilt:

  • Fledermäuse (Microchiroptera) - Echo ortende Fledermäuse
  • Flughunde (Megachiroptera) - Frucht fressende Fledermäuse der Alten Welt, die nicht Echo orten können.
Nach neuen molekularbiologischen Erkenntnissen entstanden beide Gruppen aus einem gemeinsamen Vorfahren und haben sich seit dem Paläozän (vor ca. 65 Millionen Jahre) unabhängig voneinander entwickelt.

In den letzten Jahren wurden durch neue genetische Untersuchungsmethoden einige neue Fledermausarten entdeckt!

Die Unterordnung Flughunde (Megachiroptera) mit der einen Familie der Flughunde (Pteropodidae) umfasst 41 Gattungen mit ca. 164 Arten.

(Pipistrellus nathusii) © www.fledermausschutz.ch
(Pipistrellus nathusii)
© Quelle: www.fledermausschutz.ch

ANATOMIE:

Sie sind die einzigen Säugetiere, die aktiv fliegen können. Der Körper der Fledermaus ist kurz und trapezförmig. Die Flügel bestehen aus elastischen, dünnen Hautmembranen, die sich zwischen einem zusammenfaltbaren Knochengerüst spannt. Diese Fingerflughaut wird als Dactylopatagium bezeichnet. Der Daumen besitzt eine Kralle und ist frei, während der fünfte Finger die gesamte Flügelbreite umspannt. Die anderen drei Finger stützen die Flügelfläche zwischen Daumen und fünften Finger. Der kürzere Oberarm stüzt die Armflughaut Plagiopatagium). Die Schwanzflughaut befindet sich zwischen dem Schwanz und den Hinterbeinen. Die Wirbelsäule und der Schultergürtel sind fest und steif, Handgelenk, Ellbogen und Knie sind nur in einer Ebene beweglich. Die Beine weisen zur Seite und nach hinten. Der Unterschenkel besteht aus einem einzigen Knochen, dem Schienbein. Fledermäuse haben in der Regel ein paar Zitzen, manche Arten zwei Paare.

GRÖSSE, GEWICHT etc.:

Je nach Fledermäuseart variabel!
Flügelspannweite: von 16 bis 40 cm
Körperlänge: von 3 bis 8 cm
Gewicht: ca. 2 bis 200 Gramm
Fluggeschwindigkeit: 10 bis 50 km/h (durch die Dunkelheit)
Flughöhe: von 5 bis 100 m über dem Erdboden.

Die kleinste Art ist die Schweinsnasen- oder Hummelfledermaus (Craseonycteris thonglongyai) mit einem Gewicht von 1,9 g und einer Flügelspannweite von 16 cm.

Als größte Fledermausart gilt die Australische Gespenstfledermaus (Macroderma gigas), die eine Kopf-Rumpf-Länge von 14 cm, eine Spannweite von 60 cm und ein Gewicht von 200 Gramm erreichen kann.

VERBREITUNG:

Fledermäuse kommen auf allen Kontinenten mit Ausnahme der Antarktis und Arktis und einigen wenigen entlegenen ozeanischen Inseln, vor. Die meisten Arten leben in den Tropen.

LEBENSRAUM:

Der Lebensraum der Fledermäuse wird, wie auch bei vielen anderen Tierarten, immer mehr eingeengt. Alte Häuser, in denen sie leben, werden abgerissen, ebenso Kirchendächer restauriert und mit Holzschutzmitteln behandelt und damit für die Tiere unbewohnbar.

LEBENSWEISE:

Wie alle anderen Säugetiere sind Fledermäuse Warmblütler (endotherm), d. h. dass ihre Körpertemperatur (35 - 38° C) von der Außentemperatur unabhängig ist. Fledermäuse sind in der Regel nachtaktive Tiere. Neben Arten, die in großen Gruppen zusammenleben, gibt es auch solche, die als Einzelgänger leben. Zum Schlafen ziehen sie sich in Höhlen, Felsspalten, Laubbäumen, Dachböden, Ruinen etc. zurück, die ihnen Schutz vor schlechter Witterung und vor Feinden bieten.

Die Flügelform beeinflusst die Flugleistung und ist entscheidend dafür, wo verschiedene Arten überleben können. Jene Fledermäuse, die in Habitaten mit vielen Hindernissen wie Wälder fiegen, müssen gut manövrieren köennen und haben deshalb eine geringe Flügellast. Arten, die in offenen Gebiet jagen und leben, müssen rasch fliegen und haben daher Flügel mit einer hochen Flügelstreckung, die eine hohe Flügellast verleiht.

DIE SINNE:

Großes Mausohr (Myotis myotis)Großes Mausohr (Myotis myotis)
© Quelle: fledermausschutz.ch



Fledermäuse sind nicht blind und haben auch ihren Gesuchsinn nicht verloren. Ihr Sehvermögen ist bei einigen Arten sehr gut ausgeprägt. Eine Fledermaus kann eine Käfer aus etwa 5 m Entfernung erkennen und z.B. Neuwelt-Blattnasen lokalisieren reife Früchte nach ihrem Geruch. Das Gehör ist außergewöhnlich gut. Manche Arten sind in der Lage, Insekten auf Blättern laufen zu hören. Das empfindlichste Gehör besitzen die Großblattnasen. Sie hören Töne im Frequenzbereich von 10 bis 20 kHz.
 
Um Geschlechtspartner anzulocken, Futterplätze zu verteidigen, Artgenossen herbeizurufen oder Feinde abzuschrecken stoßen die Fledertiere niederfrequente Töne aus. Diese Rufe sind oft über weite Entfernungen zu hören.

Der Italiener Lazzaro Spallazani entdeckte 1793, dass blinde Fledermäuse immer noch navigieren können, jedoch wenn man ihr Gehör ausschaltete ihren Richtungssinn verloren. Er fand nie heraus, wie sie sich orientieren.

1938 belauschte Donald Griffin, von der Universität Harvard, mit einem Ultraschallmikrofon die Fledermäuse. Diese erzeugen, wie der Mensch, im Kehlkopf ihre Töne, die von der Umgebung reflektiert werden und die sich im Ultraschallbereich bewegen, also oberhalb des menschlichen Hörbereiches. Aus den Echos wird dann eine mentale Karte der Umgebung erstellt. Große Hufeisennasen-Fledermäuse sind dazu fähig, die Flügelschlagfrequenz fliegender Insekten genau zu bestimmen. Viele Arten haben einen Hautlappen im Ohr (Tragus), der es ihnen ermöglicht Echos in der Vertikalebene präzise zu lokalisieren.

Die meisten Fledermausarten rufen im 20 bis 60 kHz-Bereich. Frequenzen unter 20 kHz haben Wellenlängen, die größer als die meisten Insekten sind und um sie herumlaufen, statt zugeworfen zu werden. Frequenzen über 60 kHz schwächen sich in der Luft rasch ab. Cloeotis percivali emittiert die Rufe mit der höchsten Frequenz von 212 kHz, während einige Arten der Bulldoggfledermäuse mit einer Frequenz von nur 11 kHz peilen.

Großer Abendsegler (nyctalus noctula)Großer Abendsegler (nyctalus noctula)
© Quelle: fledermausschutz.ch

Torpor und der Winterschlaf
Im Spätsommer suchen die europäischen Arten nach geeigneten Winterquartieren. Der Eintritt des Winterschlaf hängt vermutlich von der Außentemperatur ab. Um den Winter zu überleben legen sich die Fledermäuse daher im Herbst ca. 20-30% des Körpergewichtes zusätzlich an Fettreserven an. Die Aufgabe des Fettvorrates ist es, während des Aufwachens die notwendige Energie zu liefern, mit der wieder die normale Körpertemperatur erreicht werden kann. Dieses gespeicherte Fett ist braun und liegt zwischen den Schulterblättern am Rücken.

In den kühleren Regionen ihres Verbreitungsgebietes überstehen heimische Fledermäuse den nahrungsarmen Winter entweder durch Abwanderung in wärmere, südlichere Gebiete oder sie senken ihre Körpertemperatur fast auf die Umgebungstemperatur und verfallen in Torpor [1].

[1] TORPOR zeitweiliger physiologischer Starrezustand bei einigen Säugern und Vögeln (Kolibris), bei dem die Körpertemperatur absinkt und die Stoffwechselrate zurück geht. Der Torpor ist mit einem kurzen Winterschlaf vergleichbar und eine Anpassung, um bei hoher Kälte oder Nahrungsmangel Energie zu sparen.

Der Winterschlaf ist durch folgende Charakteristika gekennzeichnet:

  1. Kontrollierte Absenkung der Körpertemperatur, meist 1-2 °C über der Umgebungstemperatur, aber nicht tiefer als die Temperatur, bei der das Blut nicht mehr in der Lage ist, Sauerstoff zu transportieren.
  2. Absenken von Sauerstoffverbrauch, um bis zu 140 mal langsamer als bei normaler Aktivität
  3. Absenken von Atemfrequenz, Herzschlagfrequenz und Stoffwechsel. Der Herzschlag sinkt von 400 Schlägen/min. auf 12 bis 15 Schläge.
  4. Verengung der Gefäße; im Extremfall werden über lange Zeit nur mehr wichtige Organe durchblutet die Fähigkeit, spontan und unabhängig von der Umgebungstemperatur zu erwachen. Gehirn und Herz werden weiterhin voll mit Blut versorgt, während die Blutversorgung der Gliedmaßen eingeschränkt wird.

Wasserfledermaus (myotis-daubentonii)Wasserfledermaus (myotis-daubentonii)
© Quelle: fledermausschutz.ch

Die Temperaturen in den Überwinterungsquartieren können zwischen -10°C und 21°C aufweisen, Glattnasen bevorzugen Temperaturen von 6° C, Hufeisennasen 11°C.

Im Winterschlaf atmet die Fledermaus langsam und unregelmäßig, dadurch ist der Sauerstoffverbrauch um bis zu 140 mal langsamer als bei normaler Aktivität. Auf diese Weise wird durchschnittlich nur 4 mg Fett pro Tag anstatt 2.5 g wie bei einer aktiven Fledermaus verbraucht.

Störungen, wie Berührung, Temperaturveränderung, Licht oder Trockenheit lösen einen sofortigen Aufwachvorgang aus. Jeder Aufwachvorgang benötigt viel Energie, dabei werden große Mengen gespeicherten Körperfetts verbraucht. Die Energiereserven der Fledermäuse sind nicht unbegrenzt. Wird eine Fledermaus zu oft im Winterschlaf gestört, sind die Energiereserven frühzeitig erschöpft. Die höchste Sterblichkeit tritt am Ende des Winterschlafs auf und daher ist es wichtig, winterschlafende Fledermäuse nicht zu stören, da dies ungeplante hohe Energieverluste mit sich bringt.

Im Winter schlafende Fledermäuse unbedingt in Ruhe lassen!

Nach Beendigung des Winterschlafes, etwa Ende März, wandern die Fledermäuse in ihre Sommerquartiere. Dabei suchen sich die Männchen meist Tagesquartiere, die als Ausgangspunkt für die Jagd dienen.

FORTPFLANZUNG:

Zwergfledermaus (Pipistrellus pipistrellus juv.)Zwergfledermaus (Pipistrellus pipistrellus
juv.)© Quelle: fledermausschutz.ch



Fledermäuse haben eine auffallend niedrige Fortpflanzungsrate. In der Regel werden Fledermäuse im Alter von 1 bis 2 Jahren geschlechtsreif und haben nur einen Fortpflanzungszyklus pro Jahr. Die meisten Arten bringen nur einmal im Jahr ein einzelnes Jungtier zur Welt. Der Samen der Männchen kann mehrere Monate im Fortpflanzungstrakt der Weibchen aufbewahrt werden, erst bei günstiger Witterung beginnt der Fötus in der Gebärmutter zu wachsen.

20 bis 50 Muttertiere finden sich zu Wochenstuben zusammen, in denen die Jungtiere geboren und gemeinsam aufgezogen werden. Ende August werden die Jungen dann von ihren Müttern verlassen und finden sich selbständig in den Winterquartieren ein. Tragzeit: 40 bis 70 Tagen

FRESSFEINDE:

Natürliche Feinde der Fledermäuse stellen vor allem tag- und nachtaktive Raubtiere, vor allem Katzen, sowie Greifvögel und Eulen dar. Außerdem gibt es eine Reihe von großen, fleischfressenden Fledermausarten, die neben anderen Beutetieren auch kleinere Fledermäuse jagen.

NAHRUNG:

Die meisten Fledermausarten ernähren sich von Insekten. Kleinere Säugetiere wie Nagetiere, kleinere Zugvögelarten, Frösche, Fische und andere Fledermäuse werden von den größeren Arten verspeist. Waldsterben und Chemie machen den auf Insekten angewiesenen Fledertieren manche Nahrung im wahrsten Sinne des Wortes ungenießbar.

In den Tropen und Subtropen gibt es aber auch viele Arten, die Pollen, Früchte fressen oder Nektar trinken. Von Blut anderer Tiere ernähren sich nur 3 Arten in Mittel- und Südamerika. Die drei Arten gehören zu den Vampirfledermäuse (Desmodontinae).

LEBENSERWARTUNG:

Viele Fledermäuse überleben den ersten Winter nicht. Wenn sie ihn jedoch überleben, können sie durchschnittlich 2 - 8 Jahre alt werden, manche Arten erreichen unter günstigen Umständen ein Alter bis zu mehr als 30 Jahre. ♂♂ und ♀♀ bleiben ihr ganzes Leben geschlechtsaktiv

GEFAHREN UND CHANCEN:

Weltweit geht der Bestand der Fledertierarten zurück. Die Kleine Hufeisennase ist in einem Großteil NW-Europas beinahe ausgestorben. Dramatisch gesunken ist die Zahl der Zwergfledermäuse in Großbritannien. In Israel sind die Schlafquartiere von Höhlenflughunden mit dem schwer abbaubaren Pestizid Lindan getötet worden, um die Schäden in Obstplantagen zu verringern. Dabei wurden nicht nur die Flughunde, sondern auch zahlreiche Insekten fressende Fledermäuse getötet. Die Höhlen werden auf Jahre unbewohnbar bleiben.

DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND SCHWEIZ:


Artenzahlen:

IUCN-Status:

Zu den weltweiten Hauptbedrohungen der Fledermäuse zählen der Verlust des Lebensraumes sowie in geringerem Ausmaß die Bejagung durch den Menschen (auf kleinen Inseln endemischen Arten sind dabei gefährdet).

Die IUCN listet vier Arten als ausgestorben, rund 20 gelten als stark bedroht, zahlreiche weitere als bedroht oder gefährdet. Zum Beispiel werden 17 der Arten in den Gefährdungskategorien der Roten Liste Deutschlands geführt.

ANMERKUNG:

In China gilt die Fledermaus auch heute noch als Glücksbringer. Das Wort "fu" steht gleichermaßen für Fledermaus und für Glück. Es gibt also nicht überall Vorurteile gegen die kleinen "Nachtjäger".

Abkürzungen:

Männchen
♂ ♂ Männchen (Mehrzahl)
Weibchen
♀ ♀ Weibchen (Mehrzahl)
ausgestorben, ausgerottet
gefährdet
PK Prachtkleid (Sommer)
SK Schlichtkleid (Winter)
ad. adult (erwachsen)
juv. juvenil (jung)
immat. immatur (heranwachsend)

Einstufungskategorien der IUCN:

  • EX Extinct, ausgestorben: Das letzte Individuum dieses Taxons ist ausgestorben.
  • EW Extinct in the Wild, in freier Natur ausgestorben. Es gibt nur noch Arten dieses Taxons in Menschenobhut (Zoos, Tierparks etc.) bzw. wieder ausgewilderte Tiere
  • CR Critically Endangered, vom Aussterben bedroht. Es ist anzunehmen, dass diese Tierart in unmittelbarer Zukunft in der freien Natur aussterben wird.
  • EN Endangered, stark gefährdet: Es besteht die Gefahr, dass das Taxon in naher Zukunft in der freien Natur aussterben wird.
  • VU Vulnerable, gefährdet. Das Taxon läuft mittelfristig Gefahr, in freier Natur auszusterben.
  • LR Low Risk, Geringe Gefährdung. Ein Taxon, das vermutlich bedroht oder gefährdet ist, aber die Kriterien für CR, VU oder EN nicht erfüllt.
    • CD Conservation dependent, von Schutzmaßnahmen abhängig: Taxa, die durch taxon- oder habitatspezifische Schutzmaßnahmen betreut werden, ohne die sie innerhalb von fünf Jahren in eine der oben genannten Kategorien eingestuft werden müssen.
    • NT Near Threatened, Vorwarnliste: Taxa, die nicht in die Kategorie CD fallen, aber selten und möglicherweise bald gefährdet sind und deshalb auf der Vorwarnliste stehen.
    • LC Least Concern, Bestand noch nicht Besorgnis erregend: Taxa, die in keine der beiden eben genannten Kategorien fallen.